Mario Zander, Magdeburg

Veränderung

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Bereits beim letzten mal angekündigt, hat sich in meinem Leben eine entscheidene Veränderung ergeben. Nach über zehn Jahren als Mitarbeiter bei der Grass GmbH befasse ich mich mit anderen Themen. Seit Januar bin ich bei einem großen Softwareunternehmen angestellt und wohne und arbeite zunächst zur Einarbeitung in Leipzig. Bedauerlicherweise leiden meine sportlichen Aktivitäten etwas drunter. Kata Spezial und Gashuku werden wohl dieses Jahr ausfallen. Ich versuch mich aber mit Laufen fit zu halten. Nach Feierabend gehts dann hin und wieder ein paar Kilometer, sofern das Wetter mit spielt.

Ich bin wieder da

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Wir haben Dezember und nach meiner Blogpause bin ich mal wieder bereit, ein paar Worte an Euch zu richten. Was ich gemacht habe? Zumindest habe ich es auch bis jetzt ausgehalten ohne jegliche Art von Piercings oder Tattoos durchs Leben zu kommen :P . Es ist natürlich seit Mai einiges passiert. Max hatte Jugendweihe und hat mich von der Körperhöhe inzwischen fast eingeholt, ist ja auch nicht so schwer ;) . Jule ist jetzt auch auf dem Gymnasium – in der Englisch-Spezialklasse. Sie hat sich wunderbar eingelebt und sofort Anschluss gefunden.
Und ich? Bei dem einen oder anderem Laufereignis habe ich auch teilgenommen, Hopfengartenlauf im Juni, Sudenburglauf im August, dann den Kannenstieglauf im September und Magdeburg-Marathon im Oktober – hier allerdings nur die 13km-Strecke, war zwischendurch öfter erkältet oder anderswertig verletzt, z.B. eine starke Prellung, die ich mir beim Karate-Training zugezogen habe. Apropos Karate – Gashuku in Tamm war schon geil. Habe viel mitgenommen. In der Zwischenzeit habe ich natürlich auch noch das ein oder andere Buch gelesen. Werde in den nächsten Tagen mal die Buchliste aktualisieren. Demnächst wird sich bei mir auch noch etwas verändern, davon werde ich aber das nächste mal berichten.

Mai 2010

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Inzwischen sind ja auch schon wieder zwei Monate ins Land gestrichen, seit ich mich das letzte mal hier verewigt habe. Wollte allerdings auch nicht eher schreiben, bis mein Sohn Max von der Bundes-Mathe-Olympiade zurück ist, zu der er sich qualifiziert hatte. Dahin zu kommen allein ist ja auch schon nicht ohne, einige Vorrunden mussten überstanden werden und dann im Landes-Wettbewerb sollte auch schon eine Podest-Platzierung erfolgt sein. Am Wochenende fand sie nun statt, die besagte Bundesrunde. Und ich kann jetzt stolz berichten, dass Max bei der Bundesrunde in Göttingen einen zweiten Preis erreicht hat. Manchmal kommt man dann aus dem Grinsen nicht mehr heraus :) .
Leider kann ich dieses Jahr zu Christi Himmelfahrt nicht zum Kata-Spezial fahren, so wie in den letzten Jahren zuvor. Wer ist Schuld – Max. Er hat genau zu diesem Termin Jugendweihe, – die Ereignisse überschlagen sich und, .. ja. er ist inzwischen 8. Klasse und es ist schon soweit, die Zeit vergeht, und man merkt es kaum. Das ist halt ein Ereignis, wo ich mich nicht einfach davonschleichen möchte, um etwas Sport zu machen. Dafür ist aber das Gashuku in Tamm bei Stuttgart Anfang August fest eingeplant.
Meine Laufaktivitäten, sowohl für mich am Wochenende, oder auch innerhalb der Woche, als auch bei offiziellen Volksläufen, sind nach dem langen Winter jetzt auch wieder öfter zu verzeichnen. Letztes Wochenende habe ich am Elbe-Brückenlauf über 12 km teilgenommen. Bin knapp unter einer Stunde geblieben, bin zufrieden mit mir. Mal schauen, wie es weitergeht, die nächste öffentliche Laufveranstaltung, die ich mir vorgenommen habe wäre dann der Hopfengartenlauf am 6. Juni in Magdeburg. Vielleicht sieht man sich ja ;) .

Ende der Eiszeit?

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Heute war, zumindest kam es mir so vor der erste Tag im Jahr, der ganztägig frostfrei war. Es ist ja nicht so, dass ich was gegen den Winter habe, so fahre ich sehr gerne, wie in diesem Jahr Anfang Februar, in den Winterurlaub, auch fahre ich bei zweistelligen Minustemperaturen und bei hierzulande verhältnismäßig hohen Schneehöhen getreu dem Motto – Es gibt kein schlechtes Wetter, maximal schlechte Kleidung – mit dem Fahrrad zur Arbeit, aber irgendwann reicht es doch mit Eis und Schnee. EiszeitJedenfalls können wir die Hoffnung haben, dass es bald wärmer wird.
Was gibts sonst noch zu berichten? Jule wurde Landesmeisterin Freistil und Dritte bei den Mitteldeutschen Meisterschaften der Schülerinnen. Max ist Landesmeister sowohl in Klassisch als auch in Freistil geworden und er gewann auch die Mitteldeutsche Meisterschaft.
Meine Laufaktivitäten waren auf Grund der Witterungsverhältnisse doch etwas eingeschränkt, viele ungeräumte Wege auf meiner Laufstrecke hätten eher zu umgeknickten Gelenken statt zur Fittnes beigetragen. Aber es wird ja wärmer.

Das neue Jahr

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Ja, schon wieder ist ein Jahr vorüber. Was hat das alte gebracht? Was bringt das neue? Nach kurzem Überlegen habe ich festgestellt, dass ich ja schon über zwanzig Jahre hier in Magdeburg lebe. Trotzdem fahre ich immer wieder gerne in meine alte Heimatstadt Falkensee. Zuletzt waren wir Weihnachten da. Heiligabend haben wir in Köthen verbracht, wo sich meine Kinder zusammen mit ihrem Cousin und ihrer Cousine die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum hervorholen konnten. Silvester vormittags habe ich dann hier in Magdeburg am 10km-Silversterlauf teilgenommen, relativ schwierige Bedingungen, 15cm Schnee und Minus-Grade, eine Bestzeit war nicht drin. Abends dann nicht weggegangen, sondern wie jedes Jahr mit der gesamten Familie Geburtstag meiner Tochter gefeiert – warum muss die auch Silvester Geburtstag haben ;) .
Ansonten wünsche ich für dieses Jahr allen, die das hier lesen, dass sie am Ende des Jahres 2010 sagen können: Das war ein tolles Jahr!

Diese Frage wurde mir in den Tagen ziemlich oft gestellt. Es ist schon eigenartig, nicht dass die Frage überhaupt gestellt wird, sondern von wem. Wenn mich ein paar Jugendliche oder ein paar Studenten aus den Anfangssemestern das gefragt hätten, wäre das vielleicht noch verständlich gewesen. Komischerweise kommt diese Frage aber aus dem Verwandten- und Bekanntenkreis, mit denen man ja doch häufiger zu tun hat. Als ob sich von heute auf Morgen alles ändern würde. Naja, im Mittelalter war man mit 40 schon ein alter Mann. Glücklicherweise ist die Lebenserwartung heutzutage und hierzulande doch etwas höher.
In der Zwischenzeit haben die Ringer auch mal wieder gewonnen, auch direkt an meinem Geburtstag – Danke für das Geschenk ;) . Auch an meiner Homepage habe ich eine kleine Veränderung vorgenommen. Die Bücherliste ist jetzt aktualisiert und auch etwas strukturierter dargestellt. Ansonsten ist in den letzen Wochen nicht viel passiert. Ich war auf einem Lehrgang mit Hans Körner. Max wurde Turniersieger im nordbadischem Birkenau und Jule bei unserem Heimwettkampf hier in Magdeburg.
Achso, um nochmal auf die eingangs erwähnte Frage zurückzukommen. Ich fühl mich wie 39 ;) .

Auf dem Weg

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In den letzten Wochen ist wieder einiges passiert. Die Ringer haben es bisher noch nicht geschafft zu siegen. Lediglich ein einziger Punkt aus vier Kämpfen steht bisher zu Buche. Der FCM scheint auch im Aufwärtstrend zu sein, die letzten sechs Partien wurde nicht verloren. Wäre super, wenn die Serie so lang wie möglich beibehalten wird. Zwischendurch waren auch ein paar Wettkämpfe, z.B. in Werdau wo Max einen super Kampf hingelegt hat, sich leider aber auch verletzt hat und am Ende dann verletzungsbedingt Zweiter wurde. Jule hat auch bei diese Wettkampf eine super Leistung hingelegt und belegte am Ende von 22 Teilnehmern den beachtliche achten Platz. Ende September war ich beim beim Herbstlehrgang von Torzi/Schulz, war sehr interessant. Am letzten Sonntag bin ich dann beim 6. Magdeburg-Marathon wieder die Distanz über die Halbmarathon-Strecke mitgelaufen. Mit 1:43:00 bin ich sehr zufrieden, habe mich im Vergleich zum Vorjahr fast 10 Minuten verbessert. Das nächste sportliche Ziel steht auch schon fest. Irgendwann in naher Zukunft, so die nächsten ein-zwei Jahre, will ich dann auch mal den ganzen Marathon schaffen. Aber bis dahin heißt es noch viel Laufen und Trainieren.

Helmpflicht

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Ein schmerzhaftes Ereignis hat mich dazu gebracht, mal etwas in mich zu kehren und etwas nachzudenken. War wie immer zügig mit dem Fahrrad unterwegs. Allerdings hat die kleine Unaufmerksamkeit dazu geführt, dass ich nicht wie gewöhnlich vom Rad abgestiegen bin, sondern vornüber mit einer Geschwindigkeitsreduzierung von ca. 25 km/h auf Null innerhalb einer Sekunde. Gelandet bin ich glücklicherweise nur auf dem Ellenbogen und Schulter. Gebrochen war auch nichts aber eine ordentliche Prellung, 10 Tage Krankschreibung und drei Wochen Trainingsverzicht als Nebenwirkung. Wie dem auch sei, hätte auch auf den Kopf fallen können. Wir wollen lieber nicht daran denken, was das für Auswirkungen hätte haben können. Jedenfalls fahre ich seit kurzem jetzt immer mit meinem blau-weißem Fahrradhelm durch die Straßen.
Letzen Freitag konnte ich aber beim Sportscheck-Nachtlauf in Magdeburg starten. 10 km in einer für mich zufriedenstellenden Zeit von 48:34 h. Am Samstag dann Besuch des In Extremo-Konzertes in der Festung Mark. War wie immer echt gut.
Nächste Woche geht dann wieder die Oberliga-Saison im Ringen los. Mal schauen, ob’s wieder was mit unseren Ringern wird.

Sommerurlaub

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Urlaub 2009 Boltenhagen Dieses Jahr waren wir wieder an der Ostsee, allerdings in Boltenhagen. Ein paar Meter weiter zum Strand, aber da wir unsere Räder mit hatten, war das fast nebensächlich. War wieder mal sehr schön, das Wetter hätte etwas besser mitspielen können. Die Kinder mussten auch nicht auf Rumpelstil verzichten, da wir einen Ausflug nach Warnemünde gemacht haben und das dortige Konzert besuchten. Ansonsten war es sehr erholsam, auch unsere Inliner kamen nicht zu kurz.

In der Zwischenzeit habe ich auch an der Homepage für den Ringerverein weitergearbeitet und einen kompletten Relaunch durchgeführt. Die URL für die Abteilung Ringen des MSV 90 ist www.ringen-msv90.de . Durch Übertragung der Daten in ein neuens Content-Management-System sind auch einige neue Funktionen, wie z.B. Slideshow bei der Bildergallerie oder dynamische Aktualisierung der Oberliga-Kämpfe zu sehen. Schaut ruhig mal rein.

Neue Ziele

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Am Wochenende war es endlich soweit. Ich habe mich der Dan-Prüfung beim Cheftrainer Hideo Ochi gestellt. Insgesamt eine stressige Angelegenheit. Freitag 700 km Anreise mit dem Zug nach Immenstadt. Abends erste Trainingseinheit, dann am Samstag auch noch zwei Trainingseinheiten. Im Anschluss daran fand die Prüfung statt. Am Sonntag früh gings dann die 700 km wieder mit dem Zug zurück.
Die Prüfung selbst war dann doch ganz gut verlaufen. Beim Kihon ist Ochi etwas vom Standard-Prüfungsprogramm abgewichen. Als Kata habe ich mir Jion ausgesucht. Pflichtkata war Heian Nidan. Zum Abschluss Kumite. Bevor wir unsere Urkunden in Empfang nehmen durften war dann noch etwas Freikampf angesagt.

Wie gehts weiter? Eigentlich hatte ich gedacht, dass man irgendwie in ein großes Loch fällt, nachdem man so ein Ziel erreicht hat, auf das man die letzten Jahre hingearbeitet hat. Bisher allerdings ist das bei mir noch nicht der Fall. Wahrscheinlich muss ich erst noch ein paar mal mit dem neuen Gürtel trainieren, bis ich das dann endgültig realisiert habe.
Auf jeden Fall möchte ich mich nicht ausruhen und sagen, das wars jetzt. Zeit für neue Ziele. Welche das sein werden und mit welcher Intensität diese verfolgt werden, wird sich in den nächsten Wochen oder Monaten entscheiden.

Zwei Monate…

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.. ist es mitlerweile her, dass ich hier einen Eintrag hinterließ. Es ist einiges passiert. Max hat bei den Deutschen Meisterschaften leider nix erreichen können und ist frühzeitig ausgeschieden. Dafür ist aber Jule im Mai wieder Landesmeister geworden. Hat sich gegen vier Jungs durchgesetzt. Ab dem nächsten Jahr wird sie dann allerdings nicht mehr mit den Jungs kämpfen. Mitlerweile ist sie schon zu gross. Beim Ringen kämpfen maximal bis zur D-Jugend die Jugns gegen die Mädchen.
Max wird beim Big-Challenge-Wettbewerb (bundesweiter Schulwettbewerb für Englisch) und beim Känguru (europaweiter Schulwettbewerb für Mathematik) jeweils bester der gesamten Schule.
Der FCM hat es wieder mal nicht geschafft aufzusteigen, das hat sich aber bereits im März/April abgezeichnet. Als kleiner Trost haben sie wenigstens den Landes-Pokal geholt, ausgerechnet gegen den aktuellen Erzfeind HFC.
Ende Mai war ich wieder beim Kata Spezial diesmal in Wangen, eine schöne kleine Stadt im Algäu. War zwar ein ganzes Stück von Magdeburg weg, aber hat sich wieder gelohnt.
Ansonsten fahr ich neuerdings nach so etwa 5 Jahren Pause wieder Inlineskates. Jule hat welche zu Ostern bekommen und ich musste meine alten mal hervorkramen. Die waren allerdings schon sehr in Mitleidenschaft, so dass ich mir ein paar schöne neue mit großen Rollen (90 mm) geholt habe.
Das Laufen habe ich zugunsten meiner Dan-Prüfungsvorbereitung etwas vernachlässigt. Hole ich aber bestimmt alles bald wieder nach ;) .

Warum?

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Warum schreibt man einen Block? Für mich ist es zumindest auch eine Verpflichtung, meine Website halbwegs aktuell zu halten. Immer wieder sieht man mal private Homepages, die irgendwann aus einer Laune heraus aufgesetzt und dann vernachlässigt wurden. Ein kleiner Teil Mitteilungsbedürfnis spielt sicherlich auch eine Rolle. Einige sagen, die würden das nie machen, dann weiss die ganze Welt über einen Bescheid? Warum? Ich verrate nur so viel, wie ich herausgeben möchte.
Was ist passiert? Max hat bei der Mathe-Landesolympiade den dritten Platz belegt und nebenbei noch einen Sonderpreis für eine besonders gut gelöste Aufgabe erhalten. Bei den Mitteldeutschen Meisterschaften hat er leider keinen guten Tag erwischt und ist vorzeitig ausgeschieden.
Ich selbst war im Rahmen meiner Dan-Vorbereitung noch zwei mal auf Ochi-Lehrgängen, einmal in Schöppenstedt und einmal in Berlin. Laufen gehe ich auch wieder mehr. Nachdem ich im Januar/Februar das Lauftraining auch etwas vernachlässigt habe, war ich in den letzten Wochen aber wieder regelmäßig unterwegs und lege wieder zweistellige Kilometerzahlen zurück.

In diesem Jahr war jedes Wochende irgend ewtas los. Landesmeisterschaft klassisch, an der mein Sohn auf Grund von Krankheit leider nicht teilnehmen konnte. Geburtstag meiner Mutter mit Besuch in Falkensee. Dann Landesmeisterschaft in Freistil, wo Max sich souverän behauptete. Karatelehrgang mit Ochi – meine Danvorbereitung ;) . Schneekoppe Die Mitteldeutsche Meisterschaft der Mädchen, wo Jule einen tollen zweiten Platz belegte. Dann (Aktiv-)Winterurlaub mit dem Sportverein und den Kindern in Pec pod Snezkou – die Schneekoppenwanderung war schon herrlich. Dannach war eigentlich eine Woche Pause notwendig, aber … die Arbeit ruft.
Weiter gings mit dem nächsten Karatelehrgang hier in Magdeburg mit Marian Glad. Nächste Woche hat Max Landesmatheolympiade, dann Mitteldeutsche Meisterschaften in Sömmerda. Dann wird es wahrscheinlich auch mal ein freies Wochende geben. aber das bekommen wir auch noch irgendwie verplant ;) .

Weihnachten ’08

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Mitlerweile ist Weihnachten dieses Jahr auch schon wieder Geschichte. Wir waren dieses Jahr mal nicht zu Hause. Ein Teil verbrachten wir bei der Schwester meiner Frau in Köthen, den anderen Teil bei meinen Eltern in Falkensee. Einen Weihnachtsbaum hatten wir dann auch nicht geholt. War glaub ich so das erste mal seit 15 Jahren. Vorteile hatte die ganze sache schon. Man hatte sehr viel weniger Stress als sonst. Das bischen Fahrerei haben wir dann mehr oder weniger mit Links gemacht.
Das neue Jahr steht an. Für viele ist das ja immer ein Grund sich etwas vorzunehmen. Ich persönlich halte nicht viel davon sich konkret an einem Datum festzuhalten um sich etwas vorzunehmen. Wie z.B. ich rauche oder trinke ab dem 1. Januar nichts mehr. Warum kann man nicht sofort anfangen? Mein sportliches Ziel ist für 2009 die Dan-Prüfung. Daran arbeite ich auch schon eine Weile und werde nicht erst am 1. Januar anfangen ;) . Dann gibt es noch das Projekt 69, das ich weiter vorantreiben möchte. Dazu werde ich demnächst ein paar detailiertere Ausführungen machen.

Ansonsten wünsche ich euch allen ein friedliches, gesundes und ereignisreiches, mit hoffentlich nur positiven Ereignissen, Jahr 2009 !

… und plötzlich ist man wieder ein Jahr älter. Manchmal fragt man sich auch, was man so die letzten Jahre gemacht hat. Es ist ja nicht so, dass man nichts zu tun hatte. Da gibt es z.B. den beruflichen Stress, schnell ist eine Woche rum. Aus der Woche wird schnell ein Monat, und eh man sich versieht, ist schon wieder Weihnachten. Trotz alledem schaut man auch mal gerne zurück. Die Penne- und Studienzeit war schon geil…
Aber man soll auch in die Zukunft schauen. Passend dazu ein Zitat aus dem Animationsfilm “Ratatouille”: ‘Wenn man immer nur zurückdenkt, verpasst man das, was vor einem liegt.’. In diesem Sinne sollte man sich auch in jedem Alter neue Ziele setzen, kleine, schnell umsetzbare, mittelfristige und auch große Lebensziele. Und… man soll auch daran arbeiten. Mehr dazu beim nächsten mal.
Apropos Zeit. Viele behaupten ja, dass sie keine Zeit haben, um z.B. mal jemanden auf eine Email zu antworten. Das ist meiner Meinung nach zu 95% Quatsch. Die Zeit ist da, man muss sie sich einfach nur mal nehmen. Statt dessen schauen sie mehr oder weniger gelangweilt irgendwelche Rezensionen bei amazon oder Kataloge im Technik-Versandhandel an.
Also, nehmt euch Zeit und, arbeitet an euren Zielen!

21,1 km

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Für viele ist diese Strecke nichts ungewöhnliches. Für mich war es am gestrigen Tag dann doch ein Meilenstein eines meiner Ziele. Gestern bin ich zum ersten mal in meinem Leben einen Halbmarathon gelaufen. Habs geschafft und fühle mich gut dabei. Im Rahmen des Magdeburg-Marathons hatte ich letztes Jahr noch die 13km-Strecke zurückgelegt, dieses Jahr war es eine Schippe mehr. Meine Kinder Jule und Max sind auch mitgelaufen, allerdings nur die 4,2km-Strecke. Aber dafür dass Jule erst acht ist, ist das schon ganz ordentlich. Max hat übrigens letzte Woche bei einem Internationalen Turnier in Poznan/POL die Silbermedaille errungen.
Was ist sonst noch in den letzten Wochen passiert? Ende September war ich beim Lehrgang mit Thomas Schulze und Giovanni Torzi um am anderen Ziel zu arbeiten ;) . Max hat beim Wettkampf in Werdau einen souveränen Turniersieg hingelegt, Jule wurde zweite, musste sich mal wieder ihrer Dauerrivalen Anna Nürnberger geschlagen geben. Ansonsten hatte ich zeitgleich mit den Herbstferien Urlaub, wobei wir viel mit der Familie unternommen haben. Z.B. das Phaeno in Wolfsburg war schon mal einen Tagesausflug wert.

August / September

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Von den letzten Wochen gibt es etwas, aber nicht zu viel zu erzählen. Mit den Kindern waren wir noch drei mal bei Rumpelstil-Auftritten: beim Verbraucherministerium in Berlin zum Tag der Offenen Ministeriumtür, dann beim Landesfamilienfest in Zerbst und beim Taschenlampenkonzert in Berlin, wo ca. 15000 Zuschauer eine recht ordentliche Stimmung verbreiten konnten. Max war beim Konzert in Berlin nicht dabei, weil er vom Landesringerbund eine Auszeichnungsfahrt nach Malta wahrgenommen hat. Apropo Ringen, die Saison hat auch wieder angefangen. Jule war in Heldrungen (Max war ja in Malta und konnte nicht mitringen) und beide Kinder beim heimischen Alex-Menücup erfolgreich.
Anfang September war ich selbst bei einem Karatelehrgang von Marian Glad – Kata Meykio Sandan – noch nie vorher von gehört, geschweige denn gemacht ;) .

Urlaub in Zingst

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Wie in den letzten Jahren auch machten wir unseren Sommerurlaub auch dieses Jahr in Zingst an der Ostsee. Unterschiedliche Gründe spielen da eine Rolle. Zum einen ist da der wundervolle lange Sandstrand, der sich von Zingst bis nach Prerow so insgesamt fast 20 km hinzieht, zum anderen waren auch dieses Jahr wieder die Musiker von Rumpelstil mit ihrer Festspielwoche in Zingst zu Gast, so dass wir unseren Urlaub entsprechend geplant haben. Rumpelstil ist die Lieblingsband meiner Kinder und ich kann allen Eltern, die Kinder im Alter von 4 bis ca. 12 Jahren haben nur empfehlen mindestens eines ihrer Konzerte zu besuchen. Nächstes Jahr stimmen leider die Termie der Festpielwoche nicht mit den Ferien in Sachsen-Anhalt überein, so dass – vielleicht auch mal ganz gut so – Zingst nicht primäres Reiseziel für den Sommerurlaub sein wird.

Berlin adé!

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Acht Wochen sind vorüber und damit auch meine Abkommandierung nach Berlin. Neben den beruflichen neuen Erkenntnissen habe ich auch viele Eindrücke von den Menschen, von der Stadt Berlin, abseits der Touristenziele, vor allen von den Parks sammeln können. Ein bis zwei Mal die Woche habe ich mir meine Laufschuhe angezogen und die verschiedenen Parks unsicher gemacht. Ob Treptow, Tiergarten, Lietzowsee, Hasenheide oder Volkspark Friedrichshain – Berlin hat schon verdammt viele schöne Ecken.

Mal sehen, wenn ich das nächste mal in Berlin bin, gibts sicherlich noch mehr zu entdecken.

Fanmeile in Berlin

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Zur Weltmeisterschaft war ich nicht da, jetzt, da ich eh in Berlin bin, wollte ich auch mal die Gelegenheit nutzen und die Fanmeile besuchen. Mal ein kurzes Resümee.
Also ich war ca. 1,5 h vor Spielbeginn am Hauptbahnhof in Berlin. Von da sind es etwa noch 10 min zu Fuss bis zur Str. des 17. Juni, wo die Fanmeile aufgebaut ist. Ein paar hundert Meter vor der eigentlichen Fanmeile war eine Sicherheitsabsperrung, wo man sich dann nochmal unter Gedränge anstellen sollte. Ca. 2 m bevor ich durchgekonnt hätte, hiess es, es wird keiner mehr reingelassen, von hinten kamen aber immer mehr Leute. Jedenfalls habe ich mich irgendwie vorgemogelt und direkt vor dem Durchlasser positionieren können. Das waren nur zwei Hanseln und die haben versucht die Massen aufzuhalten. Das ging auch so lange gut, wie die, die in den ersten Reihen standen mit nach hinten gedrückt haben – sowas blödes -. Ich hab denen dann jedenfalls gesagt, wenn das nächste mal Druck von hinten kommt, müssen die auch mit nach vorne drücken. Gesagt – getan, die Security-Leute waren in null komma nix überrannt.
In der Nähe der Leinwand angekommen ging dann garnix mehr. Ich hatte mir – irgendwie aus Intuition – vorher am Alex schon was zu Essen und zu Trinken geholt, war mein Glück, sonst hätte ich ganz schön hungrig und durstig ausgesehen.
Jedenfalls hatte ich ganz guten Blick auf die Leinwand, etwas von schräg aber ohne Probleme, da diese recht hoch hing. Deutschland hat gegen die Türkei gewonnen, geregnet hats auch nicht. Viele, vor allem aber jüngere Leute.
Auf dem Rückweg dann der ganze Fussweg war mit Scherben übersäht. In der S-Bahn am Hauptbahnhof war ich zwar problemlos reingekommen, die Fahrt zur Unterkunft hat aber statt der üblichen ca. 15 min knapp eine dreiviertel Stunde gedauert. Irgendwelche übermütigen mussten immer wieder die Notbremse ziehen.
Auf jeden Fall war es ein interessantes Erlebnis.

Ende Mai fanden die Landesmeisterschaften der D-F-Jugend im Freistilringen statt. Jule hat sich bei der Landesmeisterschaft der E-Jugend in ihrer Gewichtsklasse gegen fünf Jungs durchgesetzt und wurde zum dritten Mal Landesmeister.
Die lange Saison ist somit auch für sie zu Ende. Im Herbst gehts dann wieder weiter.

Auch diesmal hat es der FCM nicht geschafft, sich für die höhere Spielklasse zu qualifizieren. Jedesmal wenn es um eine Qualifikation für eine Neustrukturierung der Ligen geht, bleibt der FCM auf der Strecke, 1991 – Quali zur 1. bzw. 2. Bundesliga, 1994 – Quali zur Regionaliga, 2000 – Quali zur zweigleisigen Regionalliga und dieses Jahr fehlten nur drei Tore zur Quali zur 3. Bundesliga – aber sie fehlten.
Trotz alledem sieht es nicht, wie ich befürchtet habe, nach einem Zerfall der Mannschaft aus. Viele Spieler haben ihre Verträge verlängert, einige Neuverpflichtungen sind auch schon dabei. Hoffen wir auf einen Aufstieg 2009.
Wie dem auch sei, auch in der neuen Saison werde ich regelmäßig zum Club gehen.

Berlin

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Ab der nächsten Woche habe ich beruflich in Berlin zu tun. Werde mich da dann ein paar Wochen aufhalten, Wochende werde ich dann sicherlich wieder in Magdeburg sein. Bin mal gespannt. In Berlin, zumindest im Ostteil war ich als Schüler relativ oft. Falkensee lag ja direkt im Einzugsgebiet. Nach der Wende war ich dann nur noch sporadisch mal da. Jetzt bietet sich ja die Gelegenheit vieleicht das eine oder andere Fleckchen noch kennen zu lernen. Vieleicht habt ihr ja Lust mich zu treffen, falls ihr zufällig auch in den nächsten Wochen in Berlin seid. Meine Emails werde ich, so denke ich, schon regelmäßig abholen – also nutzt ruhig das Kontaktformular!

Das diesjährige Kata-Spezial fand in Schweich, ca. 10 km entfernt von Trier an der Mosel statt. Das Programm der Katas, die wir liefen ähnelte sich doch sehr dem vom letzen Jahr: Kanku-Sho, Bassai-Sho, Gangaku, Sochin, Nijushiho, Meikyo und zum Schluss Kanku-Dai in Anwendung. Besonders aus Karatesicht aber waren die Trainingseinheiten von Tatsuya Naka zu erleben. Hier hat man doch sehr viel mitgenommen für den weiteren Karateweg.
Ich habe mich übrigens kurzfristig auch entschieden eine Prüfung abzulegen. Bei Rolf Hecking – Prüfungsreferent des DJKB – legte ich meine Prüfung zum 1. Kyu ab. Auf geht’s zum Dan ;) .

Am Wochenende fanden in Mühlheim/Ruhr die Deutschen Meisterschaften im Freistilringen der Jugend C statt. Max war dabei. Das war’s aber auch schon, er war halt nur dabei, konnte keinen Kampf gewinnen. Etwas Pech bei der Auslosung, traf gleich auf zwei Sportler aus dem starken Landesverband von Bayern. Dazu noch eine unglückliche Wertung im ersten Kampf und schon war’s vorbei. Muss man halt anerkennen, dass die anderen diesmal besser waren. Trotz alledem war es ein interessantes Wochende. Kämpfe auf hohem Niveau. Und.. Max wird aus seinen Fehlern lernen. Nächstes Jahr wird wieder angegriffen :) .

Ostern

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Das Osterfest bzw. Karfreitag sind für viele Menschen die wichtigsten Feiertage im Jahr. Da ich in den letzten 38 Jahren nicht an Gott glaubte, und ich mir nicht vorstellen kann, dass das in der nächsten Zeit passiert, war das vergangene Wochenende für mich eher ein Zwischenurlaub, der im Zeichen der Familie stand.
Karfreitag waren wir zum Geburtstag meiner Schwägerin in Köthen. Samstag war ich beim Fußball. FCM – Oberhausen. Leider nur 0:0, aber die Mannschaft hat sich sehr gut verkauft und die Stimmung war auch sehr gut. Immerhin fand das Spiel vor einer für ein Regionalligaspiel respektablen Kulisse von über 12500 Zuschauern statt.
Traditionell kam bei uns auch der Osterhase vorbei, diesmal sogar mit Schnee – weisse Ostern. Die Kinder hatten ihren Spass. Im Gegensatz zu vielen anderen Gebieten in Deutschland hatten wir dann die Osterfeiertage sehr gutes Wetter mit herrlichem Sonnenschein. Nachmittags habe ich dann nach vier Wochen wieder mal die Laufschuhe angezogen und bin dann meine Zehn-Kilometer-Runde gelaufen – der Muskelkater lässt grüßen.
Montag dann war dann für die Familie Schwimmen im Solebad Schönebeck-Salzelmen mit anschliessender Sauna angesagt. Schade, die freien Tage schon wieder vorbei, der Alltag hat uns wieder.

Nach ein paar Monaten bin ich mit meiner Familie wieder einmal in Falkensee, um mein Eltern zu besuchen. Das schöne Wetter ausnutzend habe ich mich mal in der alten Heimat umgesehen. Einige Baustellen sind verschwunden, neue dafür hinzugekommen. Wenn sich die Gelegenheit ergibt, werden wir dann wieder etwas länger als nur eineinhalb Tage in Falkensee bleiben. Zumal die Kinder dann auch im Swimmingspool meiner Eltern rumtoben wollen. Dazu muss es allerdings auch noch etwas wärmer als die 13 Grad Celsius werden, die wir am Wochende hatten.

Entscheidungsfrage

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Max hatte am Wochenende sich zwischen zwei Veranstaltungen zu entscheiden. Einerseits stand die Mitteldeutsche Meisterschaft im Ringen auf dem Plan, wo er durchaus auch in der C-Jugend Chancen hat, andererseits hat er sich auch für die Landes-Mathe-Olympiade qualifiziert. Da er sich bereits für die Deutsche Meisterschaft Ringen qualifiziert hatte, hat er sich für die Landes-Mathe-Olympiade entschieden. Und, er hat es nicht bereut. Mit 38 von 40 möglichen Punkten holte er sich einen 1. Preis in seiner Klassenstufe (Klasse 6). Für ihn war es in jedem Fall die richtige Entscheidung, er hatte Spass und gelohnt hat es sich auf jeden Fall, da es für die Preisträger des Landesausscheides auch ein Preisgeld gab. Zur Bundes-Olympiade kann Max allerdings noch nicht fahren, da hier erst ab Klasse 8 Wettbewerbe stattfinden.

Da bin ich wieder

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Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder zu Wort. Seit meinem letztem Eintrag im Sommer letzten Jahres ist einiges geschehen. Max wurde im September auch Mitteldeutscher Meister im klassischen Ringkampf, obwohl das eigentlich nicht seine Spezialdisziplin ist. Er besiegte da die hoch favorisierten einheimischen Ringer von Hansa Frankfurt/O.
Auch der Birke-Shop wurde gerelauncht und auf eine neue Datenbank-Version gehoben. Jetzt haben wir beide Shopsysteme wieder unter den gleichen Bedingungen (Betriebssystem, Datenbank).
Mein DSL-Modem steht auf dem Boden. Habe ein langes Kabel nach unten gezogen und dann im Wohnzimmer neben dem Arbeitsrechner den Wlan-Router/Printserver positioniert. Von hier aus habe ich dann via Wlan Zugriff von allen Rechnern auch auf den Drucker.
Seit Januar haben wir auch nach acht Jahren uns von unserem alten Ford Mondeo getrennt – wie man so schön sagt ‘Bis das der Tüv uns scheidet’. Dann kam er halt auch, der TÜV. Jetzt haben wir wieder einen Mondeo, Jahreswagen, etwas besser ausgestattet als vorher.
Max wurde im Januar, erstmals in der C-Jugend startend zunächst Landesmeister in klassisch, dann 14 Tage später Landesmeister im Freistil. Im Februar ist dann auch Jule Mitteldeutsche Meisterin geworden. Damit hat Jule ihren Höhepunkt des Jahres schon erreicht. Max hat sich erstmals für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert, diese findet dann im April in Mühlheim/Ruhr statt.
Der FCM spielt immer noch Regionalliga und muss um die Qualifikation zur neuen dritten Bundesliga bangen. Aber wir geben ja die Hoffnung nicht auf.

Seit dem Wochenende hat unser Kunde porzellantreff.de ein neues Gewand. Hauptsächlich Layout-Anpassungen, aber auch einige funktionelle Änderungen wurden durchgeführt. So wurde u.a. die alte Navigation ersetzt. Weiterhin wurden innerhalb des Systems einige Optimierungen durchgeführt, so dass der Seitenaufbau insgesamt schneller vor sich geht.
 

Mein Sohn Max ist in seiner Altersklasse (10-11 Jahre) Mitteldeutscher Meister im Freistilringen geworden. In seiner Gewichtsklasse (31kg) waren mit 18 Startern die meisten Kämpfer vertreten. Gekämpft wurde in zwei Pools. Durch unglücklichen Turnierverlauf musste Max insgesamt sechs Vorrundenkämpfe überstehen, ehe er ins Finale einzog. Vier Schultersiege, und zwei Punktsiege ohne dass er nur eine Wertung abgab. Im Finale stand er dann Billy Hentschel vom AC Taucha gegenüber. Hier entschied er die erste Runde mit 2:1 für sich, in der zweiten Runde lies er sich aber von seinem Gegner überraschen und gab diese mit 0:8 Punkten ab. Die entscheidene dritte Runde könnte Max aber dann mit 6:0 für sich entscheiden.
Weitere Informationen über den Turnierverlauf sowie einige Bilder können unter www.ringen-msv90.de abgerufen werden.

Aus der Traum

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Nach einem 1:1 im letzten Spiel gegen den FC St.Pauli hat es der 1.FC Magdeburg leider nicht vollbracht, den direkten Durchmarsch von der Oberliga zur 2. Bundesliga zu schaffen. Am letzen Spieltag wurde der Club noch vom VFL Osnabrück abgefangen. Nichts desto Trotz war es eine geile Saison. Wer vor der Saison gesagt hätte, dass der Verein um den Aufstieg mitspielt, für den war nur ein müdes Lächeln übrig.

Packen wir’s im Nächsten Jahr!

Über das verlängerte Wochenende zu Christ Himmelfahrt fand wie jedes Jahr das Kata Spezial des DJKB statt. Diesmal war Gross-Umstadt der Austragungsort. Ca. 800 Teilnehmer aus ganz Deutschland waren angereist. In meiner Gruppe (3.-1. Kyu) war mit etwa 220 Sportlern jeweils die größte Trainingsbeteiligung zu verzeichnen. Wir liefen Kanku Sho, Bassai Sho, Nijushiho, Gangagku, Sochin, Meykio und am Abschlusstag nochmal Kanku Dai mit Misako Aragaki.
Am Samstag Nachmittag hatte ich dann noch die Prüfung zum 2.Kyu abgelegt. Prüferin war Petra Hinschberger. Samstag Abend dann die Fete war auch wieder sehr gut.
Nächstes Jahr dann in Schweich an der Mosel in der Nähe von Trier, wirds dann sicher wieder interessant.

Die Landesmeisterschaft im Ringen der Jugend D-F war für meine beiden Kinder ein voller Erfolg. Max startete in der Gewichtsklasse bis 31 kg in der Jugend D und konnte sich gegen sieben weitere Sportler durchsetzen. Bemerkenswert war sein letzter Finalkampf gegen den Hallenser Andriy Blayvas. Nachdem Max sich in der ersten Runde mehrmals ans Bein greifen lies, konnte Blayvas in den darauffolgenden Runde seine Spezialtechnik nicht mehr anwenden. In der dritten und entscheidenen Runde hielt Max nach einer Wurftechnik seinen Gegner bis zum Schlusspfiff sicher unter Kontrolle und wurde damit verdient, bereits zum insgesamt vierten Male Landesmeister.
Jule startete als jüngste Teilnehmerin in der Jugend E in der Gewichtsklasse bis 23 kg. Sie hatte noch drei Gegner, die sie allerdings alle mühelos auf Schultern packen konnte. Damit wurde sie nach 2005 zum zweiten Mal Landesmeisterin.

Meine alte Notebook-Festplatte hat sich in letzter Zeit immer wieder mal mit einem Bluescreen gemeldet. So wurde es Zeit, hier tätig zu werden. Nach einiger Recherche im Internet bin ich bei bluehand.de fündig geworden. Entschieden habe ich mich für die Seagate Momentus 5400.3 120GB 2,5”, die meinen Ansprüchen für die nächsten Jahre auf jedenfall genügen sollte. Bisher bin ich jedenfalls zufrieden, ausreichend schnell und vor allem sehr leise.

Für unseren Kunden habe ich ein neues Modul für dessen Warenwirtschaft entwickelt. Es ermöglicht den Versand von Bestellungen direkt aus der KHK heraus per Email. Dabei werden sowohl Streckengeschäftsbestellungen als auch normale Bestellungen an den Lieferanten berücksichtigt. Eingehende Kundenbestellungen werden dahingehend überprüft, ob Artikel dabei sind, die dem Streckengeschäft zugeordnet werden (Kunden bestellen bei Birke-Wellness, bekommen aber ihre Artikel direkt vom Lieferanten, so dass auf Seiten von Birke-Wellness keine Lagerkosten entstehen). Der Birke-Wellness-Mittarbeiter sieht in einer Übersicht alle normalen Bestellungen – die fürs Lager, als auch die Streckengeschäftsbestellungen und kann auf Knopfdruck entsprechende Bestell-Emails an die Lieferanten versenden.

Fussball-Ostern

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Ostern stand fast ganz im Zeichen des Fussballs. Am Samstag spielte der 1.FCM im neuen Stadion leider nur untentschieden. Nachdem sie 2:0 in Führung lagen, ließen sie sich noch zwei Eier ins Nest legen. Endstand 2:2. Scheint ein beliebtes Ergebniss beim Club zu sein – gegen Werder II, Düsseldorf und Erfurt gabs das selbe Ergebnis.
Ostermontag dann das Landes-Pokalspiel der FCM-Zweiten gegen Halberstadt im Germerstadion. Mit einigen Akteuren aus der ersten verstärkt konnte man auf ein Weiterkommen – sprich Finaleinzug – hoffen. Optisch war der Club etwas überlegen aber viele Fehlpässe und Fehler auf beiden Seiten machten das Spiel zu keinem schönen Erlebnis. Verlängerung mit 0:0. Kurz vor Schluss, 117. Minute das Führungstor durch Kukulies für die Magdeburger. In der Nachspielzeit dann einen Elfmeter für Halberstadt, der Schieri wollte wohl unbedingt sein Elfmeterschiessen haben, zu dem kam es nach der Verwandlung durch Banser.
Aber mit Glück konnte sich dann der Klub doch durchsetzen, am Ende 7:6. Ostern war gerettet.

Am Wochenende hat der HKC Magdeburg zu seinem 10-jährigem Bestehen zu einem Karatelehrgang eingeladen. Als Trainer konnten Petra und Bernd Hinschberger gewonnen werden. Bernd Hinschberger ist übrigens Präsident des Deutschen JKA-Karate Bundes.
Am Samstag zwei Trainingseinheiten mit Kaeshi-Kumite und der Kata Gojushiho Sho. Für den Sonntag habe ich mir selbst eine zweite Trainingseinheit auferlegt in dem ich zu dem im 11 km entfernten Ebendorf stattfindenden Lehrgang mit Fahrrad fuhr.
Ich war zuvor noch nie bei einem Lehrgang der Familie Hinschberger und muss sagen, es hat Spass gemacht. Falls sich mal wieder die Gelegenheit ergibt, werde ich wieder dabei sein.

Greg Bear: Jäger

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Ein Buch in dem es um Gen-Forschung zur Verlängerung des Lebens geht. Ich hatte mir das Buch mal im Urlaub gekauft und mich vom Kurztitel inspirieren lassen. Ist sicherlich ein interessantes Thema, aber allerdings auch sehr konfus. Zwei Ich-Erzähler, die zu unterschiedlichen Zeiten sich auch noch irgendwann begegnen.
 

Der unmittelbare Nachfolger von ‘Relic’. Wer dieses Buch lesen möchte, sollte vorher ‘Relic’ lesen. Erstens weil es dann in der zeitlichen Reihenfolge passt, zweitens weil auch hin und wieder auf die Geschehnisse im Vorgängerbuch hingewiesen wird.
Kurz zum Inhalt: Das Museumsmonster scheint doch irgendwie weiterzuleben. Allerdings sind nicht Museumsbesucher sondern Obdachlose die Opfer.
 

Zwei Jungen werden auf grausame Weise in einem New Yorker Museum ermordet. So fängt dieser Thriller an. Spannend geschrieben. Dieses Buch wurde auch verfilmt, und dort auch akzeptabel umgesetzt.
 

Nochmal DSL

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Nachdem ich anfangs ein paar Probleme hatte, eine ordentliche, konstante Verbindung hinzubekommen, klappt es jetzt. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im direkten Sicht-Kontakt des Modems zur Richtfunkantenne von MDDSL.
Für alle die das MDDSL-Modem, so wie ich an einen Router anschliessen möchten, hier ein paar Hinweise zur Konfiguration.
Bei mir folgendes:
MDDSL-Funkmodem (Linksys WRT54GL) steht jetzt auf dem Boden unseres Hauses. Daran angeschlossen ein Draytek 2900Gi (Lan-Port des Linksys an Wan-Port des Routers mit einem normalen, d.h. kein gekreuztes Patchkabel). Das MDDSL-Modem fungiert als DHCP-Server und hat die vorgegebene IP 192.168.1.1.
Im 2900Gi habe ich folgende Konfiguration:

An den Clients (Wlan) diese Einstellungen:

Nach der Konfiguration die Geräte ausschalten, ein paar Minuten warten und in der richtigen Reihenfolge (erst Modem, warten bis die gelbe Lampe für Kontakt blinkt, dann Router, dann Client) wieder einschalten.
Resultat sind jetzt ein synchroner DSL-Anschluss mit 2 Mbit. Wer vorher nur ISDN hatte wird das zu schätzen wissen. Problematisch ist jetzt das einzige, dass der Router auch auf dem Boden steht :) , der ja vorher auch als Printserver gedient hat. Als Lösung dafür bieten sich einige Varianten an (z.B. Powerline Adapter, Kabel vom Modem ins Arbeitszimmer und den Router wieder dort), werde darüber berichten wenn ich eine zufriedenstellende Lösung gefunden habe.

Endlich DSL

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Dank der Magdeburger Firma mddsl ist auch möglich, bei uns per DSL ins Internet zu gehen. Basierend auf einer Richtfunktechnik konnten auch die Gebiete Sudenburg und Ottersleben mit DSL ausgestattet werden. Hier liegt nämlich das ‘modernste’ Telefonnetz, nämlich Glasfaser. Gestern kam ein Techniker und hat mit uns zusammen das notwendige Modem eingerichtet, so dass wir nun nicht mehr per ISDN ins Internet müssen.

Nachdem dieses Buch auch als Taschenbuch herauskam habe ich es mir dann auch zugelegt. Wieder geht es um mystyriöse Verbrechen. Und wieder ist Pendergast mit von der Partie ;) .
 

www.ringen-msv90.de

Die Homepage der Abteilung Ringen vom Magdeburger Sportverein 90. Seit Mitte 2005 betreue ich diese Homepage des Vereins. Hier wird das CMS Etomite auf php-Basis mit mysql genutzt. Einige Erweiterungen im CMS sorgen für zeitnahe Einstellungen der Beiträge.

Die Homepage wurde Anfang März im Rahmen des Wettbewerbes des Landessportbundes Sachsen-Anhalt “Beste Vereinshomepage/Beste Vereinszeitung” zur besten Vereinshomepage gewählt.

Unsere C/D-Jugend der Ringer vom MSV 90 ist in Artern Landesmannschaftsmeister geworden. Normalerweise ist ja Ringen ein Einzelkämpfersport. Für die Mannschaftsmeisterschaft wurden die Kämpfe in den zehn Gewichtsklassen zusammen gewertet.
Klasse Leistung von den Jungs.
 

Mein erster historischer Roman, der zumindest über 1000 Seiten ging. Stark geschrieben, historisch aufgearbeitet. Kurios fand ich aber an diesem Roman, dass einer der Hauptakteure nach der Hälfte des Buches stirbt. Trotzdem. Empfehlenswert.
 

Bücher

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Meine Homepage wurde um den Bereich Bücher erweitert. Hier werde ich nach und nach mal reinstellen, welche Bücher ich in letzter Zeit gelesen habe. Ein kurzer Kommentar, wie ich zu dem Buch kam, bzw. was ich gerade so interessant daran fand. Zu den Büchern hier entlang.


Eine Freundin hat mir das Buch mitgegeben, als ich 1997 wegen einer Zahn-OP ins Krankenhaus musste. Interessantes Stück: Grenouille ist geruchlos, kann aber um so besser riechen. Wie man jetzt erfahren hat, war auch Bernd Eichinger schon damals dran um das Stück zu verfilmen. 2006 hat er es ja dann endlich geschafft. Bei Gelegenheit werd ich mir dann auch mal den den Film ansehen.
 

Ein Thriller den ich nach einer ziemlich langen Pause als erstes wieder las. Ein paar Jahre bevor Sakrileg in die Kinos kam und damit auch Dan Brown dem breiterem Publikum bekannt wurde. Persönlich fand ich dieses Buch aber dann besser als Sakrileg. Spannend geschrieben, man lernt auch etwas über den Vatikan, für die, die damit sonst weniger zu tun haben.
 

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